Über uns

Karin Schlemmer

Karin Schlemmer

1. Vorsitzende

"Die Vernunft kann nur reden,

es ist die Liebe, die singt."

 

Liebe Besucher unserer Webseite,


1. Vorsitzende eines Vereins zu sein, hat auch immer mit Verantwortung und Gestaltung zu tun. Die Gemeinschaft der Sänger zu festigen liegt mir ganz besonders am Herzen.

Ich sehe den Gemischten Chor Sulzheim für die Zukunft gut aufgestellt. Die Leistungsbereitschaft und das Engagement der Sänger und Sängerinnen ist hoch. Nicht ohne Grund sind wir im Jahre 2010 Leistungschor des Fränkischen Sängerbundes geworden. Außerdem ist der Altersdurchschnitt weit unter dem Durchschnitt anderer Chöre.


Unsere große Leidenschaft liegt in der Durchführung von anspruchsvollen Konzerten, wie z.B. unseren Schlosskonzerten. Die Musik der Romantik und Renaissance nimmt in unserem Repertoire einen großen Stellenwert ein, aber auch moderne Stücke in verschiedenen Sprachen begeistern unser Publikum. Ich bin sehr froh, dass ich mit Stefan Rappelt, staatlich geprüfter Chorleiter, einen musikalischen Leiter an meiner Seite habe, der meine Vorstellungen und die des Chores voll umzusetzen weiß.


"... es ist die Liebe, die singt." Nur wenn Sänger sich verstehen, sind sie auch in der Lage, Gefühle in ihren Liedern zu transportieren. Eben auch aus diesem Grund verbringen wir im regelmäßigen Abstand von zwei Jahren ein Probenwochenende zusammen. Hier steht sicher die intensive Probenarbeit im Vordergrund, aber gerade die vielen persönlichen Gespräche lassen diesen Chor zu einer Einheit wachsen.


Liebe Leser, lassen Sie sich von uns begeistern und kommen Sie zu unseren Konzerten und Auftritten. Oder noch besser: Machen Sie doch selber mit!


Mit den besten Wünschen


Karin Schlemmer


Stefan Rappelt

Stefan Rappelt

Chorleiter

Liebe Besucher,


ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich im September des Jahres 2000 einen Anruf vom damaligen ersten Vorsitzenden erhielt. Er sagte mir, dass er auf der Suche nach einem neuen Chorleiter sei und dieser Chor bereit sei, hohe musikalische Ansprüche aufzunehmen und umzusetzen. Dies hat mich damals neugierig gemacht. Bei einer ersten Probestunde konnte ich mich schnell überzeugen, dass seine Worte keine leeren Versprechungen waren, sondern der Chor wirklich die versprochene Leistungsfähigkeit zeigte. 

In all diesen Jahren haben wir uns gemeinsam weiterentwickelt und bei vielen Anlässen gezeigt, dass wir nichts von unserer Qualität eingebüßt haben. Nach außen konnten wir unseren Anspruch an die musikalische Qualität durch den Titel "Leistungschor" unter Beweis stellen, wichtiger als dieser Titel sind uns aber die zahlreichen Konzerte, die wir entweder selbst gestaltet oder bei denen wir mitgewirkt haben. Durch viele Rückmeldungen von kompetenter Seite bin ich mir sicher, dass wir mit unserer eingeschlagenen Richtung, verschiedenste Stile und Zeitepochen musikalisch oder genauer chorisch umzusetzen, richtig liegen. Nehmen Sie sich einfach mal ein paar Minuten Zeit und hören in unsere Beispiele.

Ich freue mich auf viele weitere Jahre mit "meinem" Chor und würde Sie gerne bei einer der nächsten Chorproben als Sängerin oder Sänger begrüßen. Und keine Angst: Wir haben in den letzten Jahren etliche Neuzugänge erfolgreich integriert. Einzige Voraussetzung ist die Freude am Chorgesang und die Bereitschaft zu den Proben zu kommen. 

Mit musikalischen Grüssen


Stefan Rappelt

Ilse Weinmann

Ilse Weinmann

Schriftführerin

Im April 1924 gründeten 20 sangesfreudige Männer den Gesangverein Sulzheim.

Wo man singt, da laß dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder“ überschrieben sie das Vorwort des 1.Protokollbuches.

Der Anspruch des Chores an sich selbst, hat sich seit der Gründung doch sehr gewandelt. Damals stellte man die „Pflege des echten deutschen Gesanges und der Geselligen Unterhaltung“ in den Vordergrund. Viele Chöre gaben sich zu dieser Zeit Namen wie „Eintracht“ oder „Fortschritt“. Dies wirkt heute auf uns sehr antiquiert, die Idee dahinter ist es nicht. Gemeint ist doch, die Zukunft des Chores gemeinsam und gemeinschaftlich zu gestalten. Wie diese Gestaltung aussehen wird, kann man im Detail vorab nur schwer formulieren.

Schon in den 80er Jahren sang Heinz Rudolf Kunze „Eigene Wege sind schwer zu beschreiben, sie entstehen ja erst beim Geh`n.“


In diesem Sinne werde ich als Schriftführerin diesen Weg, die Zukunft des Chores, mit entstehen lassen und in der Vereinschronik festhalten.

Wenn Sie möchten, gestalten Sie diesen Weg mit uns gemeinsam.


Ilse Weinmann

Barbara Schönbein-Walter

Barbara Schönbein-Walter

Sängerin

Singen im Chor …

bringt Spaß… verbindet Menschen… macht gesund… stärkt die Abwehrkräfte… befreit von Kummer und Sorgen … baut Stress und Ärger ab…  lässt ein Wir-Gefühl entstehen…

dies alles gönne ich mir seit mehr als 20 Jahren im gemischten Chor des Gesangvereins Sulzheim!

Eigentlich fing ich meiner Mutter zu Liebe mit dem Chorgesang an, da der Chor damals, wie heute auch, auf der Suche nach neuen Sängerinnen und Sängern war. Bald merkte ich, dass mir das Singen im Chor gut tut und Spaß macht. Es ist natürlich manchmal nicht einfach, sich im hektischen Alltag aufzuraffen, die intensiven Chorproben regelmäßig einmal die Woche zu besuchen. Am Ende der Singstunde aber geht man ausgeglichen und mit sich zufrieden nach Hause. Im Laufe der Jahre sind in unserem Chor schöne Freundschaften entstanden, die man auf keinen Fall mehr missen möchte.

Ich kann jedem nur raten, es einmal mit dem Chorgesang auszuprobieren, Gesang eröffnet eine wunderbare Möglichkeit, Gefühle auszuleben und Stress und Ärger abzubauen.

Eines meiner „Highlights“ mit meinem Chor war die Teilnahme am Leistungssingen in Sulzbach-Rosenberg und die nach großer Anstrengung und mit nervöser Anspannung erwartete Ernennung zum Leistungschor. Die Aufregung… der Jubel… hat sich die harte Arbeit am Ende also ausgezahlt. Die Probenwochenenden im Pilgerhof Altenmünster zähle ich aber genauso dazu wie die verschiedenen Schlosskonzerte im Schloss Sulzheim. Ich hoffe auf noch viele solcher „großen Sachen“, freue mich aber genauso sehr auf die „kleinen persönlichen Begegnungen“  jede Woche…


Barbara Schönbein-Walter